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Vassula Ryden Wahres Leben in Gott |
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Aktualiesierungen
25. Jänner 2007: Katholiken sollen nicht an Gebetstreffen von Vassula Ryden teilnehmen Rom (www.kath.net) In einer internen Mitteilung vom 25. Jänner 2007 beschreibt Kardinal William Levada, der Präfekt der Glaubenskongregation, dass er nach wie vor viele Briefe erhalten würde, die um Klärung bezüglich der Schriften und Aktivitäten von Frau Vassula Ryden bitten, besonders die Gewichtung der Erklärung betreffend, die am 6. Oktober 1995 herausgegeben wurde. Die Menschen würden auch immer wieder Anfragen bezüglich der Kriterien stellen, die in den örtlichen Kirchen befolgt werden solle, wenn es um die Verteilung von Schriften von Frau Vassula Ryden geht. Der Bescheid von 1995 betreffend das Urteil der Kongregation über die untersuchten Schriften ist weiterhin gültig sagte Levada. Der Kardinal merkte an, dass Frau Ryden nach ihrem Treffen mit der Glaubenskongregation einige problematische Punkte klargestellt habe, die in ihren Schriften auftauchten, auch über die Natur ihrer Schriften, die nicht als göttliche Offenbarungen sondern vielmehr als ihre persönlichen Meditationen präsentiert werden. Abschließend wiederholt die Glaubenskongregation in ihrem Schreiben, dass es nicht passend für Katholiken sei, an Gebetstreffen teilzunehmen, die von Frau Ryden organisiert worden sind. Außerdem sollten sich die Gläubigen bei ökumenische Treffen strikt an die Anordnungen des Ökumenischen Direktoriums, an das Kirchenrecht (Canon 215; Canon 223, &2; Canon 383, &3) sowie an die Anordnungen der lokalen Bischöfe halten. http://www.kath.net/detail.php?id=17483
Mitteilung (Notifikation) der Kongregation für die Glaubenslehre betreffend Vassula
Ryden vom 6. Oktober 1995 Deutscher Text in: LOsservatore
Romano, Jg. 1995, Nr. 44, S. 4 Viele Bischöfe,
Priester, Ordensmänner, Ordensfrauen und Laien wenden sich an diese Kongregation mit der
Bitte um ein maßgebendes Urteil über die Tätigkeit der in der Schweiz ansässigen
griechisch-orthodoxen Frau Vassula Ryden, die weltweit in katholischen Gebieten ihre Worte
und ihre Schriften als angeblich vom Himmel offenbarte Botschaften verbreitet. Eine von
dieser Kongregation vorgenommene aufmerksame und objektive Untersuchung in der Absicht,
»die Geister zu prüfen, ob sie aus Gott sind« (vgl. 1 Joh 4,1), hat neben
positiven Aspekten ein Gesamtbild von wesentlichen Elementen gezeigt, die
im Licht der katholischen Lehre als negativ betrachtet werden müssen. Abgesehen
davon, daß der verdächtige Charakter der Art und Weise, mit der diese angeblichen
Offenbarungen geschehen, im Auge zu halten ist, ist es geboten, auch einige in ihnen
enthaltene doktrinäre Irrtümer hervorzuheben. Unter anderem wird in
zweideutiger Ausdrucksweise von den Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit gesprochen. Das
geht so weit, daß die kennzeichnenden Namen und Funktionen der göttlichen Personen
verwechselt werden. In diesen angeblichen Offenbarungen wird eine drohende Periode der
Vorherrschaft des Antichristen innerhalb der Kirche angekündigt. In chiliastischer Weise
wird ein entscheidendes und glorreiches Eingreifen Gottes prophezeit, der im Begriff sei,
auf Erden noch vor der endgültigen Ankunft Christi ein Zeitalter des Friedens und des
allgemeinen Wohlergehens zu errichten. Im übrigen wird in nächster Zukunft eine Kirche
erwartet, die eine Art pan-christlicher Gemeinschaft wäre im Gegensatz zur katholischen
Lehre. Die Tatsache, daß in
den späteren Schriften der Ryden die obengenannten Irrtümer nicht mehr erscheinen, ist
ein Zeichen dafür, daß es sich bei den angeblichen »himmlischen Botschaften«
nur um die Frucht privater Meditationen handelt. Im übrigen ruft Frau
Ryden, die gewöhnlich an den Sakramenten der katholischen Kirche teilnimmt, obschon sie
griechisch-orthodox ist, mancherorts in katholischer Umgebung nicht wenig Verwunderung
hervor. Sie scheint sich über jede kirchliche Jurisdiktion und jede kirchenrechtliche
Regelung zu stellen und verursacht faktisch eine ökumenische Unordnung,
die bei nicht wenigen Autoritäten, Geistlichen und Gläubigen ihrer eigenen Kirche
Mißfallen hervorruft, da sie sich außerhalb der Disziplin dieser Kirche stellt. In Anbetracht dessen,
daß, trotz einiger positiver Aspekte, die Aktivitäten von Vassula Ryden sich negativ
auswirken, ersucht diese Kongregation, daß die Bischöfe einschreiten, ihre
Gläubigen angemessen informieren und in ihren Diözesen keine Ausbreitung der
Ryden´schen Ideen gestatten. Sie fordert schließlich alle Gläubigen auf, die
Schriften und die Interventionen von Frau Vassula Ryden nicht als übernatürlich zu
betrachten und den Glauben, den der Herr der Kirche anvertraut hat, rein zu
bewahren. Aus der Vatikanstadt,
den 6. Oktober 1995
Acta Apostolicae Sedis AAS 88 (1996) 956-957; OR 23-24.10.1995; EV 14, 1956-1957; LE 5618
Presseerklärung der Kongregation für die Glaubenslehre vom Dezember 1996 zur Notifikation über
Vassula Ryden Deutsche Übersetzung von Dr. Josef
Spindelböck (http://www.stjosef.at/dokumente/glaubenskongregation_vassula.htm
) erstellt aus: I.
Die
Kongregation für die Glaubenslehre hat verschiedene Anfragen bezüglich des Wertes und
der Autorität ihrer Notifikation vom 6. Oktober 1995 erhalten (veröffentlicht im
LOsservatore Romano am Montag/Dienstag 23./24. Oktober 1995, Seite 2),
welche Bezug nimmt auf die Schriften und Botschaften von Frau Vassula Ryden, die
angeblichen Offenbarungen zugeschrieben werden und in katholischen Kreisen rings um die
Welt Verbreitung finden. II.
Was die
Verbreitung der Texte von angeblichen privaten Offenbarungen betrifft, stellt die
Kongregation fest: Acta Apostolicae Sedis - AAS, vol. LXXXVIII, N. 12 (5 December 1996), 956-957
Special thanks to Mark Waterinckx for having sent me this document from the Swiss Diocese of Sion.
Neu: 5/02/2008
Meine
schlechten Erfahrungen mit den Botschaften des WLIG (Das Wahre Leben in GOTT) und die
Gründe, warum ich diese WEB-Seiten eingerichtet habe Deutsche
Übersetzung des spanischen Originals von Frau Maria Laura Pio Bis
1996 lebte ich in Genf (Schweiz), ungefähr 50 Kilometer von der Region Lausanne entfernt,
wo zur damaligen Zeit auch Vassula wohnte. Ich bin seit meiner Geburt katholisch und ich
wollte schon immer mein Leben treu nach dem Evangelium gestalten. Als ich in Genf lebte,
war ich in meiner zuständigen Pfarre sehr aktiv, wo ich auch als Katechetin gern
willkommen war, während ich meine Universitätsstudien absolvierte. Im
Laufe der Jahre 1993 bis 1994 stellte mir mein geistlicher Leiter Frau G. vor, die sehr
aktiv Vassula unterstützte. Diese Frau G. war die erste Person, die mir über Vassula
erzählte und mir auch das erste Buch ihrer Botschaften gab. Sie lud mich auch zu einem
Vortrag ein, den Vassula vor dem ÖRK (Ökumenischer Rat der Kirchen) mit Sitz in Genf
halten sollte. [spanisch:
Consejo
Ecuménico de las Iglesias (CEI)] Die
Botschaften in dem Buch Das Wahre Leben in GOTT kamen zwar etwas komisch vor,
aber da ich zuvor nie Texte von Privatoffenbarungen gelesen hatte, ging ich mit einem
offenen Geist an die ganze Sache heran. Nach dem Vortrag von Vassula vor dem ÖRK war ich sehr begeistert und kaufte
mehr Bücher von ihr. Und beim Lesen dieser Botschaften hatte ich das erste Mal so ein
Gefühl, dass GOTT mich wirklich gern hatte und liebte. (Das Haupt-Thema im ersten Band ist ja die LIEBE GOTTES) So
bat ich also GOTT, dass ER mir ein Zeichen geben soll. Da ich an dem Vortrag zusammen mit
meiner Mutter teilnahm, bat ich GOTT, ER möge mir die Echtheit dieser Botschaft durch ein
Zeichen mittels meiner Mutter kundtun. Und von ihr bekam ich auch dann das erbetene
Zeichen. Gleich anschließend an den Vortrag, gab mir meine Mutter zu erkennen, dass sie
von Vassula sehr positiv beeindruckt war. Im Gegensatz dazu wurde sie nach dem Lesen der
Bücher immer skeptischer und bekam Zweifel an der Echtheit. Und trotz dieses Ablaufes
nahm ich in diesem Augenblick den Wechsel in ihrer Einstellung nicht mehr als Teil der
Antwort GOTTES zur Kenntnis
(Jetzt bitte ich GOTT schon gar nicht mehr um Zeichen;
und zwar nicht deshalb, weil er keine Antwort geben würde, ER reagiert nämlich
immer auf Gebete - sondern weil wir einfach
die Neigung haben, in allen Ecken und Enden Zeichen zu sehen und diese dann nach unserem
Gutdünken zu interpretieren und nach unserem Willen auszulegen
) Sehr
rasch wurde ich ganz abhängig von und süchtig nach diesen Botschaften. Mit dem Ausdruck
abhängig und süchtig möchte ich darstellen, dass ich einfach den inneren
Zwang spürte, jeden Tag in diesen Botschaften zu lesen. Ich begann zu glauben, es wäre
der WILLE GOTTES, dass ich die Botschaften lesen und auch verbreiten sollte. Die schon
vorher erwähnte Frau G. hatte mir so um die zwanzig 8=9 Bücher gegeben, um sie
unter meinen Freunden zu verteilen. Ich mich also unmittelbar daran, die Verbreitung
dieser Botschaften voranzutreiben. Ich hatte noch nie eine so ähnliche Sache getan. Diese
Botschaften wiederholen immer und immer wieder, dass die Verbreitung dieser Botschaften
des WLIG (Das Wahre Leben in GOTT) die einzige Sache sei, die GOTT von uns
verlangt. Und durch diese Botschaften und ihre Verbreitung wird die Welt gerettet werden. In
jener Zeit war ich auch ein aktives Mitglied einer Vereinigung, die gegen die Pornografie
und besonders auch gegen die Kinder-Pornografie kämpfte. Ich hatte den Einsatz in dieser
Gruppe immer als eine Verpflichtung eines echten Christen gesehen. Aber nach der Lektüre
des WLIG, schien mir dieser Einsatz sinnlos, und ich begann die Zusammenkünfte dieser
Vereinigung zu schwänzen, um mehr Zeit zur Verfügung zu haben zur Verbreitung der
Botschaften des WLIG. Ich las auch nicht mehr die Heilige Schrift, das Evangelium, weil
ich zur Überzeugung gelangte, dass diese Botschaften des WLIG wichtiger und höher
einzuschätzen sind als die Bibel, weil nämlich in diesen Botschaften des WLIG JESUS in
der JETZT-Zeit zu uns spricht. Sehr
bald stellte ich fest, dass die Mehrheit der Leute, die diese Botschaften regelmäßig
gelesen haben, zu den gleichen Überzeugungen kamen wir ich und auch diese Botschaften
über alles, an die erste Stelle in ihrem Leben setzten. Die schon erwähnte Frau G.
gestand mir bei einer Gelegenheit, dass sie jeden Tag diese Botschaften durchackerte, und
wenn sie trotzdem noch neben ihren Alltagspflichten ein wenig Zeit übrig hatte, hat sie
auch diese karge Freizeit dazu verwendet, um von neuem im ersten Band der Botschaften zu
lesen und das Gelesene also zu wiederholen. Nach
drei bis vier (3-4) Monaten, in denen ich in die Lektüre des WLIG vertieft
war, hatte ich mich
in meinem Benehmen schon so arg und so wesentlich verändert,
dass es auch meinen Eltern aufgefallen ist. Ich
war nicht mehr
fähig, auch nur die geringste Kritik an Vassula gelten zu lassen
oder zu ertragen. Und deshalb hatte ich häufige und fürchterliche Auseinandersetzungen
und Diskussionen mit meiner Mutter. Ich habe überhaupt auf einmal auf jede Kleinigkeit sehr
empfindlich reagiert
und brach deshalb sehr leicht und immer häufiger in Tränen aus. Ich bekam große Schuldgefühle,
wenn ich keine Lust hatte, in den Botschaften zu lesen. Ich
schaute keine Fernseh-Programme mehr, auch las ich keine Romane oder Kurzgeschichten, wie
ich es früher immer mit Begeisterung getan hatte. Wenn ich die Möglichkeit hatte, Urlaub
zu machen, versuchte ich mit allen Mitteln immer ein Kloster zu finden, um die Zeit dort
in Zurückgezogenheit wie bei Exerzitien oder Einkehrtagen
zu verbringen (natürlich und selbstverständlich
hatte ich bei diesen Gelegenheiten auch immer die Bücher vom WLIG mit
dabei!). Einladungen
meiner Freunde nahm ich nur an, wenn ich dabei eine Möglichkeit sah, die Botschaften
unter die Leute zu bringen. Nach
zirka acht bis neun (8-9) Monaten, in denen ich regelmäßig diese Botschaften gelesen
hatte, forderte mich meine Mutter heraus, indem sie mir sagte, dass ich sicherlich nicht
imstande wäre, einen Tag zu verbringen ohne in den Botschaften zu lesen. Und ich
antwortete ihr darauf, dass es für mich ein Leichtes wäre, nicht nur einen Tag sondern
einen ganzen Monat auf diese Botschaften zu verzichten. Und dies wollte ich ihr auch
beweisen . Und tatsächlich brachte ich es zusammen. Ich fühlte mich aber dabei sehr
schuldig und es schien mir, als wenn ich in meinem Innern eine Stimme sagen hörte, dass
dieses eigensinnige Benehmen von mir ein
offener Ungehorsam, eine Rebellion gegen GOTT sei. Aber wenn ich es richtig bedenke, dann
habe ich das Ganze damals nur deshalb so konsequent durchgezogen, nicht weil ich selbst
gedacht hätte, dass die Botschaften nicht echt und falsch wären, sondern weil ich meine
Mutter sehr lieb hatte und ich ihr auf diese Art und Weise beweisen und sie überzeugen
wollte, dass das WLIG eine sehr gute und positive Angelegenheit wäre. Auf
jeden Fall fühlte ich mich in der Folge weiterhin sehr schuldig diese ganze Zeit
hindurch aber ich betete auch immer und regelmäßig zu GOTT, dass ER mir doch
beistehen und mir helfen möge. Ich begann das Leben der Heiligen Theresa von Avila und
des Heiligen Johannes vom Kreuz zu lesen. Und diese tiefgehende Mystik war für mich
überraschenderweise eine sehr erfrischende und erholsame Angelegenheit. Ich fühlte auch
eine gewisse Erleichterung, da ich mich nicht mehr gezwungen sah, jeden Tag in den
Schriften des WLIG/TLIG zu lesen. (obwohl es mir noch immer sehr schwer fiel, dies auch
zuzugeben) Und
schon in der dritten Woche der Abstinenz von den Schriften des WLIG gab mir
GOTT die Kraft und auch den klaren Kopf, um selbst zu bemerken, was mit mir während der
letzten Monate geschehen war. Es war das erste Mal, dass ich ganz EHRLICH und auch
TATSÄCHLICH zweifelte an der Echtheit dieser Botschaft. Und so betete ich zu GOTT, er
möge mir doch die WAHRHEIT über das WLIG zeigen. Am
Ende dieses Monats der Abstinenz von der Lektüre dieser Schriften begann ich
von Neuem in de Botschaften zu lesen. Aber nun sprangen mir auf einmal die
offensichtlichen Widersprüche zwischen dem WLIG und der Heiligen Schrift direkt ins Auge.
Ja ich es kam sogar soweit, dass ich den
Zeitpunkt erreichte, von dem an ich nicht mehr in den Schriften des WLIG las. Weniger als
ein Jahr später wurde die Mitteilung (Notifikation) der Kongregation für die Glaubens-lehre
betreffend Vassula Ryden vom
Vatikan veröffentlicht. Notifikation bezüglich der Schreiben und der
Aktivität Vassula Rydens (Notificatio de scriptis et operibus dominae Vassulae Ryden), 6. Oktober 1995 Als
Folge meiner Abhängigkeit von den Botschaften überkamen mich Schuldgefühle und
Angstzustände für fast zwei (2) ganze Jahre
hindurch, da ich mich praktisch selbst einer Gehirnwäsche unterzogen hatte, um die
Echtheit der Botschaften glaubhaft zu machen, obwohl ich ganz im Gegenteil nicht an die
Echtheit der Botschaften glaubte. Ich bekam immer mehr den Eindruck, dass ich weder GOTT,
noch der Kirche und noch weniger mir selbst trauen und vertrauen konnte. Ich fühlte mich
von den Priestern, die mich nicht davor gewarnt hatten
oder noch mehr von denen, die mir geraten haben, diese Botschaften zu lesen,
ohne dass sie selbst die Texte jemals gelesen hatten, zutiefst verletzt und verraten.
(Mein geistlicher Leiter war einer von diesen Priestern, die selbst die Botschaften nie
gelesen hatten, mir aber empfohlen haben, diese ihnen selbst unbekannten Botschaften zu
lesen welch Verantwortungslosigkeit!!!). Ich führ also damit fort, GOTT zu fragen,
warum ER es denn zugelassen hatte, dass man mich in dieser verräterischen Art und Weise
hinters Licht geführt hat, da ich doch immer nur IHN SELBST und IHN, Unseren HERRN JESUS
CHRISTUS ganz allein gesucht hatte. Während
einer bestimmten Periode dieser Zeit habe ich sogar an mir selbst erlebt, dass ich einfach
nicht mehr zu JESUS beten konnte, weil sich sein
Bild und SEINE Persönlichkeit in mir drinnen komplett verändert hatten. Denn die
Botschaften des WLIG genauso wie jede andere mystische Botschaft,
die nicht echt ist
ändern die Wahrnehmung, die unsere Seele vom Bild und der Persönlichkeit von
Unserem HERRN JESUS CHRISTUS hat. Wenn ich an JESUS dachte, kam mir das
Bildnis in den Sinn von JESUS als dem Autor der Botschaften des WLIG. Und dieses
JESUS-Bild als Autor der WLIG-Botschaften war jener JESUS, der alle jene
verurteilte, die nicht an die Echtheit dieser Botschaften glaubten. (Obwohl ja die Kirche
lehrt, dass Privat-Offenbarungen, die nicht von dafür zuständigen kirchlichen Stellen
geprüft und genehmigt worden sind, nicht als echt dargestellt, weder gelesen noch
verbreitet werden dürfen.) Aber durch das Gnaden-Mittel des GEBETES, hat GOTT VATER das
Bild SEINES SOHNES CHRISTUS in mir wiederhergestellt. Abschließend
und zusammenfassend will ich betonen, dass ich die persönliche Erfahrung gemacht habe,
ohne Bedingung und ohne zu hinterfragen an eine nicht anerkannte Privatoffenbarung wie das
WLIG zu glauben. Mit diesen Hintergrund der persönlichen Erfahrung kann ich mit
größtmöglicher Glaubwürdigkeit bezeugen, wie so ein bedingungsloser und teilweise
fanatischer Glaube die Seele schädigen, ersticken und sogar zerstören kann. Die Botschaften des WLIG schienen
auf den ersten Blick überhaupt keinen Fehler zu enthalten.
(Einige Theologen und Priester glauben ja noch bis heute an diese Botschaften und halten
sie für echt). Alles in diesen Botschaften schien getreu der Heiligen Schrift, der Lehre
der Katholischen Kirche und dem Papst gegenüber zu sein. Und außerdem überkam mich das
Gefühl, dadurch einen tieferen Glauben und einen bessere Einstellung zum Gebet entwickelt
zu haben. Alles nur Schein! Denn das Alles war nur auf SAND gebaut. Wenn Privatoffenbarungen nicht echt sind, und
jemand trotzdem diese Privat-Offenbarung mit seinem freien Willen für sich und
bedingungslos an sie glaubt, dann marschiert er direkt in den wortwörtlichen
Teufelskreis, dessen Endstation der spirituelle Tod, die
Zerstörung der Seele ist, welche ja unsere einzige Hoffnung für das Ewige Leben bedeutet. Diese Seele erstickt, kann nicht mehr
atmen und stirbt ab. Diese
meine Erfahrung hat mir auf drastische Weise gezeigt, wie WICHTIG es ist auf die
Mahnungen, Warnungen und Empfehlungen Unserer Katholischen Kirche zu hören, sie zu
befolgen und eben gehorsam zu sein. Außerdem wurde mir dadurch auch vor Augen geführt,
die die fanatische und ungebremste Suche nach dem Übernatürlichen und nach Wundern,
diese sogenannte Wundersucht eben zu einer SUCHT ausartet, und auf diese Weise
die Seele großen gefahren aussetzt, und sich sehr schnell in einen hinterlistigen
Totengräber verwandeln kann, der die menschliche Seele mit einem Staatsbegräbnis
erster Klasse zu Grabe trägt und für immer vernichtet. Fe. Aber meine leidvolle
Erfahrung hat mir auch geholfen, in einer neuen Form die Worte zu verstehen, die JESUS zum
Heiligen Thomas gesprochen hat: Selig, die nicht sehen und
doch glauben!"
(Johannes
Kapitel 20, Vers 29). Ich
habe mehr als sechs (6) Jahre gebraucht, um mich von diesen Erfahrungen komplett zu
erholen, (und dabei habe ich die Botschaften nur während eines verhältnismäßig kurzen
Zeitraumes von nur acht (8) Monaten
regelmäßig gelesen
). Und trotz allem bedauere ich es nicht und möchte diese auch
sehr negative Erfahrung in meinem Leben nicht missen. Diese schreckliche Enttäuschung und
die seelischen Schmerzen, die ich dadurch zu ertragen hatte, wurden von GOTT dazu
verwendet, um mir in drastischer Weise SEINE
Wahre LIEBE zu uns Menschen zu zeigen und spüren zu lassen eine LIEBE, die ohne
jegliche Bedingung ist. Somit hat mich das alles auf der spirituellen Ebene, in meiner
Seele weiter gebracht und dazu geführt, einen viel tiefgründigeren und wahrhaftigen
Glauben zu bekommen, der sich einfach nur auf das Evangelium, das unbedingte GOTTVERTRAUEN
und auf SEINE Kirche stützt. Einige
Jahre nach all diesen Vorfällen haben mich einige Umstände dazu gebracht, zu begreifen
und zu realisieren, dass ich nicht
schweigen dürfte über all das, was mir zugestoßen ist. Und
das ist auch der Grund, dass ich diese Seiten im Internet ins Leben gerufen habe. Da ja
die offiziellen WEB-Seiten des Wahren
Lebens in GOTT (www.tlig.org) ganz und gar für die Richtigkeit und
Echtheit dieser Botschaften eintreten, wollen meine Seiten das Interesse mehr auf die
negativen Elemente und auf die Fehler lenken, die in den Schriften auftreten und die
einfach genau behandelt und aufgeklärt werden müssen. Das heißt aber nun in keinem
Fall, dass ich damit die positiven Teile, die auch in diesen Botschaften des WLIG
vorkommen, verneinen oder schmälern will. Ich
will diesen Platz im weltweiten WEB, diese Seiten im Internet unter den Schutz des Heiligen Antonius von Padua
stellen. Der Heilige Antonius hat eine gründliche Ausbildung als Theologe absolviert,
bevor er sich dem gerade erst gegründeten Orden der Franziskaner (von Franziskus von
Assisi) anschloss. Durch seine in die Tiefe gehenden Predigten und sein vorbildliches
Leben hat er viele Seelen gerettet und eine große Anzahl von Bekehrungen zustande
gebracht. Sein Leben zeichnete sich durch große Einfachheit,
einen außerordentlichen
Sinn für Gerechtigkeit,
Armut
und Demut
aus. Zu einer Zeit, in der es viel Korruption unter dem Klerus gegeben hat, hat er sich
mit der Irrlehre der Katharer
(auch Albigenser
genannt) Möge
doch der Heilige Antonius für uns Fürbitte einlegen, damit wir immer GOTT VATER
treu bleiben
und IHN mit und in unserem Leben allezeit die Ehre geben, die ER verdient, und IHN
und SEINEN NAMEN verherrlichen. Maria Laura Pio Schweiz Wenn Du mit Maria Laura Pio in Kontakt treten willst, dann schreibe eine E-Mail
an: maria31x@yahoo.com
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